1. Es ist in der Tat -wie ich selbst schon richtig diagnostiziert hatte ;-)- eine Luftröhrenentzündung mit Kehlkopfbeteiligung, sowie heftiger Sinusitis (Stirn- und Kieferhöhlenvereiterung)... gar von einer beginnenden Lungenentzündung war die Rede... *uahhhh*
2. Ich nehme seit gestern ein Antibiotikum (AVALOX, 1 Tablette am Tag -> 7 Tage lang) und bereits heute hatte ich schon deutlich weniger Hals- und auch Kopfschmerzen... nein, keine Einbildung!
Ein wahres "Wundermittel" und für diesen schweren Fall genau das Richtige, denn anders, d.h. mit Homöopathie & Naturheilmitteln (auf die lasse ich auch nach wie vor nichts kommen!), hatte ich es ja lange genug probiert!
MERCI, Ernest Duchesne (1897) & Alexander Fleming (1928), dass ihr beide diesen wunderbaren Stoff "Penicillin" mehr oder weniger zufällig entdeckt und dann weiter entwickelt habt!
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Mittwoch, 13. April 2011
Montag, 11. April 2011
Bericht vom Krankenlager
Seit ich denken kann werde ich in der Regel so 2x im Jahr krank. Mal mehr - mal weniger... und das meist im Herbst und im Frühjahr, wenn die Viren besonders sprießen. Ist bei meinem Beruf auch nicht verwunderlich, da wir ja ständig von kleinen Bazillenschleudern umgeben sind. Hände waschen kennen & können echt die Wenigsten (selbst, wenn man es ihnen aufträgt) und so ganz vom Leib halten kann man sich die Kids in der Grundschule nicht gut.
Der größte Witz an der Sache ist aber, dass man selbst nach 22 Jahren Berufsleben nicht irgendwann resistent dagegen wird. Im Gegenteil!
In den letzten Jahren konnte ich an mir, aber durchaus auch an jüngeren & älteren Kolleginnen beobachten, dass sich die Viren im Laufe der Jahre verändern -was ja irgendwie evolutionstechnisch auf der Hand liegt-, aber offensichtlich auch an Heftigkeit & Aggressivität zunehmen und wir dadurch auch immer öfter erkranken.
Vor einer Woche bekam ich zunächst "etwas Halsweh"... hatte auch ein wenig Fieber und Kopfschmerzen. Soweit nicht tragisch, nur eben schmerzhaft & lästig. Als dann meine Stimme fast ganz ausfiel ging ich zur Hausärztin, die mich für den Rest der Woche krank schrieb, denn so kann & konnte ich nicht unterrichten, und nahm daraufhin -wie immer in so einem Fall- meine allseits bewährten Mittelchen, die in der Regel auch gut & sofort helfen: Hepar Sulfuris D6, Belladonna D6, Meditonsin, Metavirulent und abends für die Nacht 2 Aspirin+C. Es tat sich quasi NICHTS, d.h. es trat keine Besserung ein!
In der Nacht von FR auf SA war es dann besonders schlimm: Ich bekam kaum noch Luft, wenn ich atmete schmerzte es tierisch, schlucken konnte ich kaum noch und meine Kopfschmerzen steigerten sich ins Unermessliche. Klar, da waren sicher die ganzen Nebenhöhlen bereits voller Schmodder. :-(
Eigenmedikation (nach bewährter Art meines HNO und seitdem habe ich die Mittelchen auch immer im Haus!): Locabiosol 3 x 3 Sprühstöße und Ambroxol 3 x 1 Tablette.
Was tat sich? Leider nur sehr wenig und diese Details erspare ich euch... *uahhhh*
Fazit: Ich muss gleich mal zum HNO und befürchte leider Schlimmes!
(Meine Diagnose -> Kehlkopfentzündung, Luftröhrenvereiterung & Sinusitis... bin gespannt, was er sagt ;-)), sodass ich um Antibiotika nicht herumkommen werde.... quelle merde!!!
Der größte Witz an der Sache ist aber, dass man selbst nach 22 Jahren Berufsleben nicht irgendwann resistent dagegen wird. Im Gegenteil!
In den letzten Jahren konnte ich an mir, aber durchaus auch an jüngeren & älteren Kolleginnen beobachten, dass sich die Viren im Laufe der Jahre verändern -was ja irgendwie evolutionstechnisch auf der Hand liegt-, aber offensichtlich auch an Heftigkeit & Aggressivität zunehmen und wir dadurch auch immer öfter erkranken.
Vor einer Woche bekam ich zunächst "etwas Halsweh"... hatte auch ein wenig Fieber und Kopfschmerzen. Soweit nicht tragisch, nur eben schmerzhaft & lästig. Als dann meine Stimme fast ganz ausfiel ging ich zur Hausärztin, die mich für den Rest der Woche krank schrieb, denn so kann & konnte ich nicht unterrichten, und nahm daraufhin -wie immer in so einem Fall- meine allseits bewährten Mittelchen, die in der Regel auch gut & sofort helfen: Hepar Sulfuris D6, Belladonna D6, Meditonsin, Metavirulent und abends für die Nacht 2 Aspirin+C. Es tat sich quasi NICHTS, d.h. es trat keine Besserung ein!
In der Nacht von FR auf SA war es dann besonders schlimm: Ich bekam kaum noch Luft, wenn ich atmete schmerzte es tierisch, schlucken konnte ich kaum noch und meine Kopfschmerzen steigerten sich ins Unermessliche. Klar, da waren sicher die ganzen Nebenhöhlen bereits voller Schmodder. :-(
Eigenmedikation (nach bewährter Art meines HNO und seitdem habe ich die Mittelchen auch immer im Haus!): Locabiosol 3 x 3 Sprühstöße und Ambroxol 3 x 1 Tablette.
Was tat sich? Leider nur sehr wenig und diese Details erspare ich euch... *uahhhh*
Fazit: Ich muss gleich mal zum HNO und befürchte leider Schlimmes!
(Meine Diagnose -> Kehlkopfentzündung, Luftröhrenvereiterung & Sinusitis... bin gespannt, was er sagt ;-)), sodass ich um Antibiotika nicht herumkommen werde.... quelle merde!!!
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