Eineseits ist man ganz gespannt und möchte zunächst mal alles wieder entdecken & auf alten Pfaden wandeln, aber andererseits hat man auch etwas Angst, dass das, was man jetzt sieht, einem nicht mehr gefällt und dadurch die Erinnerung "gestört" oder getrübt wird.
Möglicherweise möchte man auch schon Neues erkunden, falls es die Zeit zulässt.
All dies ist geschehen und sämtliche gemischten Gefühle kamen hoch, als wir vor knapp 14 Tagen Ende des nachmittags nach nur 1h25min. ab Metz in PARIS an der Gare de l'Est ankamen!
Das unerwartet großartige Wetter verhalft zur schnelleren Akklimatisation und nachdem wir zu Fuß durch den Park und am Canal St. Martin bis zur Place de la République gelaufen waren, war ich fast schon wieder
Als meine Cousine dann ebenfalls eintraf, war "das Bild" bzw. der Gesamt- eindruck perfekt.... wir quasselten drauf los, was das Zeug hält und der arme Chéri wurde in ein regelrechtes
So, nun werde ich hier jetzt nicht mehr so viel schreiben & hauptsächlich Bilder sprechen lassen, denn das sagt oft mehr als viele Worte. Nur soviel noch stichpunktartig:
1. Tag (DI): Musée du Grand Palais -> MONET-Retrospektive / Mittagessen im Quartier St. Michel / Ile de la Cité & Notre Dame / von da aus 2-Tagesticket für Busrundfahrt im offenen Doppeldecker gekauft ->
Der Himmel zog sich immer mehr zu, sodass wir den Schluss der Strecke im absoluten Regen unter Deck verbrachten. Überfüllte Metro wegen Ruschhour & Streik, daher teilweise noch langer Fußmarsch. Einkaufen. Groggy & Füße aua... -> Abendessen daheim!
Und dann tauchte "SIE" plötzlich im Blickfeld auf!
(Ja, SIE, denn im Französischen sagt man: LA Tour Eiffel .... la jolie...*lach*)



